SCHAMLIPPENKORREKTUR

Über den Eingriff 

Die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffes im Intimbereich ist meistens mit vorangehenden Schwangerschaften, Geburten und Reduktion des Körpergewichts verbunden. Eine Korrektur kann aber auch bei angeborenen Fehlbildungen durchgeführt werden, wie z.B. bei Überwucherung der Schamlippen. Eine der häufigsten Folgen der Geburt ist die Narbe nach einem Dammschnitt oder Dammbruch, übermäßig erweiterte und lose Scheidenwand oder Belastungsharninkontinenz. Die genannten Dysfunktionen können physische Beschwerden verursachen, die Einfluss auf das Weiblichkeitsgefühl ausüben und auch zu sexuellen Hemmungen der Betroffenen beitragen können.
Überwucherte Schamlippen können chirurgisch konturiert werden, damit sie natürlich aussehen, oder damit sie über die kleinen Schamlippen nicht hinausragen. 


Der Bereich des chirurgischen Schnitts ist von den Erwartungen der Patientin abhängig. 
Zwei Methoden werden zum Erreichen der optimalen Form ausgenutzt. In einer davon wird der geplante chirurgische Schnitt vormarkiert und das überschüssige Gewebe horizontal abgeschnitten. Die Wundränder werden mit einfachen lösbaren Nähten verbunden. Diese Methode ist relativ einfach und erlaubt das Erreichen eines präzisen Effektes ohne Gewebespannung.


Die zweite Methode, die durch amerikanischen Schönheitschirurgen, Dr. Alter, beschrieben wurde und V-Technik genannt wird, beruht auf einem schrägen Anschneiden der Schamlippe in Form des „V“- Buchstaben mit dem Winkelraum, der von dem Bereich des geplanten Eingriffs abhängig ist. Die Wundränder werden in Form eines „V“ vertikal genäht. Diese Methode ist mit etwas mehr Komplikationen verbunden, insbesondere Hämatome des Intimbereiches, sowie – wenn das Gewebe in einem breiten Bereich ausgeschnitten wird - mit Spannungen, die zum Zerreißen der Wunde führen könnten. 

 Wissenswertesus 

Dauer der Operation: 40-60 Min. 
Kontraindikationen: Schwangerschaft, Gerinnungsstörung, nichtbehandelter Bluthochdruck, nichtbehandelte Diabetes, Hautinfektionen, 
Benötigte Untersuchungsergebnisse: Blutbild, Blutgerinnung, Gesamtcholesterinspiegel, Elektrolyte, Elektrokardiogramm (EKG), CRP-Untersuchung, PCR Rachenabstrich.
Aufenthalt in der Klinik: ambulant oder 1 Tag
Verbandswechsel: ärztliche Anweisungen beachten
Fäden Entfernen: selbstauflösende Fäden
Rekonvaleszenz: 2 Wochen
Art der Betäubung: Vollnarkose, intravenöse Anästhesie oder örtliche Betäubung 

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