OBERARMSTRAFFUNG

Über den Eingriff

Die Oberarmstraffung ist eine Prozedur für Patienten, die eine enorme Gewichtsabnahme hinter sich haben und dadurch an der erschlafften und überschüssigen Haut an den Oberarmen leiden. Durch einen langen Schnitt an der Innenseite des Oberarms, zwischen Ellbogen und Achselhöhle wird überschüssige Haut mit dem Fettgewebe entfernt, damit nach der Operation die Haut den Arm wieder straff umhüllt. Die Schnitte werden mit einer schonenden Technik vernäht, welche die Narben auf ein Minimum reduziert. Nach der Operation wird 4-6 Wochen lang das Tragen von Kompressionskleidung empfohlen.

Mögliche Komplikationen

Mögliche Komplikationen
•    Nachoperatives Hämatom, also Blutanhäufung im operierten Bereich. Ein kleines Hämatom benötigt keine Behandlung, ein großes Hämatom kann das Auseinanderweichen der Wundränder verursachen und ein erneutes Nähen erfordern.
•    hypertrophische Narbenbildung, in manchen Fällen bedarf die Narbe einer erneuten Korrektur
•    Empfindungsstörungen in den operierten Bereichen.

Wissenswertes

Dauer: 120 Min.
Kontraindikationen: Gerinnungsstörung, nichtbehandelter Bluthochdruck, nichtbehandelte Diabetes, Hautinfektionen, 
Benötigte Untersuchungsergebnisse: Blutbild, Blutgerinnung, Gesamtcholesterinspiegel, Elektrolyte, Elektrokardiogramm (EKG), CRP-Untersuchung, PCR Rachenabstrich.
Aufenthalt in der Klinik: 2 Tage
Verbandswechsel: ärztliche Anweisungen beachten
Fäden Entfernen: nach 14 Tagen
Rekonvaleszenz: 2-3 Wochen
Art der Betäubung: Vollnarkose

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Chirurgia plastyczna

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