OBERSCHENKELSTRAFFUNG

Über den Eingriff

Die Straffung der überschüssigen Haut an den Oberschenkeln ist für Patienten gedacht, die eine enorme Gewichtsabnahme hinter sich haben oder deren Hautelastizität durch den Alterungsprozess nachgelassen hat. Die lockere Haut wird über einen Schnitt in der Leiste, welcher sich nach hinten bis in die Gesäßfalte zieht und dadurch gut versteckt ist, gestrafft. Bei erheblichen Hautüberschüssen erfolgt eine erweiterte Hautentfernung über einen zusätzlichen senkrechten Schnitt. Die Schnitte werden mit einer schonenden Technik vernäht, welche die Narben auf ein Minimum reduziert. Nach der Operation wird 6-8 Wochen lang das Tragen von Kompressionskleidung empfohlen.

Mögliche Komplikationen

Mögliche Komplikationen
•    Nachoperatives Hämatom, also Blutanhäufung im operierten Bereich. Ein kleines Hämatom benötigt keine Behandlung, ein großes Hämatom kann das Auseinanderweichen der Wundränder verursachen und ein erneutes Nähen erfordern.
•    Thrombosen und Embolien, die als allgemeines Risiko jeder Operation genannt werden. Sehr selten können Gerinnsel in den unteren Extremitäten vorkommen, die einer Behandlung und Heilung bedürfen. Ein erhöhtes Risiko stellen rauchende Patienten dar. 

Wissenswertes

Dauer: 120 Min.
Kontraindikationen: Gerinnungsstörung, nichtbehandelter Bluthochdruck, nichtbehandelte Diabetes, Hautinfektionen, 
Benötigte Untersuchungsergebnisse: Blutbild, Blutgerinnung, Gesamtcholesterinspiegel, Elektrolyte, Elektrokardiogramm (EKG), CRP-Untersuchung, PCR Rachenabstrich.
Aufenthalt in der Klinik: 2 Tage
Verbandswechsel: täglicher Verbandswechsel zu Hause
Fäden Entfernen: nach 14 Tagen
Rekonvaleszenz: 2-3 Wochen
Art der Betäubung: Vollnarkose

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