BRUSTOPERATIONEN

Brustvergrößerung

Über den Eingriff

Die Brustvergrößerung ist ein operativer Eingriff, mit welchem die erwünschte Brustform erreicht wird. Diese Operation wird von Patientinnen mit kleiner Brust gewählt, aber auch solchen, deren Brust durch Gewichtsabnahme oder nach Schwangerschaft und Stillen das Volumen verloren hat, sie aber die Form beibehalten wollen.  Die Brustvergrößerung ist ebenso geeignet bei Asymmetrie der Brust und angeborenen Fehlbildungen (wie z.B. tubulärer Brust oder dem Poland-Syndrom), nach Brustabnahmen zwecks Rekonstruktion. 
Neben Silikonimplantaten kann die Brust auch mit Eigenfett vergrößert werden. Zur Zeit nutzt die plastische Chirurgie Implantate der fünften Generation. Sie sind mit Silikongel unterschiedlicher Kohäsivitäten  (cohesive) gefüllt und imitieren bei Berührung die natürliche Brust. Die Oberfläche des Implantats ist strukturiert, wodurch der Körper seltener die Reaktion auf das Implantat in Form einer Kapselfibrose erzeugt. 
In unserer Klinik nutzen wir gegenwärtig Implantate bekannter und geschätzter Firmen: Mentor® und Nagor®.
Sollten die Implantate ausgewechselt werden? Die für die Brustvergrößerung genutzten Implantate gelten als medizinische Produkte, die gewechselt werden sollten. Die Zeit zwischen dem Implantats –Wechsel ist unterschiedlich und ist von den individuellen Faktoren eines jeden Organismus abhängig (ein paar bis ein Dutzend Jahre). Einer der Gründe für einen Austausch der Implantate ist die Erschlaffung der Haut oder der Wunsch nach einer anderen Größe. Die Implantate sollten auch beim Auftreten der Kapselfibrose ausgewechselt werden (capsular contracture) oder auf der Grundlage des Brustultraschallbefundes. 
 
Die in unserer Klinik genutzten Implantate haben eine lebenslange Garantie. Während der Beratung vor der Operation wird die Brust vermessen, sie können spezielle Musterimplantate anprobieren, damit Sie sich das Endergebnis besser visualisieren können. 
Die Menstruation ist kein Gegenindikator für die Operation, jedoch verringert sie den Komfort der Patientin, die sich nach der Operation zusätzlich noch um ihre Intimhygiene kümmern muss. 
Vor dem operativen Eingriff findet eine Beratung mit der Patientin statt. Während des Gespräches informiert der Arzt, an welcher Stelle der Schnitt für die Implantierung verlaufen wird. In unserer Klinik wird der Zugang für das Implantat in der Brustfalte oder im unteren Pol des Brustwarzenvorhofes gelegt.
Der plastische Chirurg formt die Tasche für das Brustimplantat unter dem Brustmuskel. In die vorbereitete Tasche wird die Prothese implantiert. Das Einsetzen unter den Brustmuskel gibt ein haltbareres und schöneres Ergebnis und verringert das Auftreten von nachoperativen Komplikationen.
Während der Operation, legt der Chirurg eine Drainage (Silikonröhrchen) damit das Wundwasser eine Entweichungsmöglichkeit aus dem Operationsbereich besitzt. Vor dem Entlassen aus der Klinik werden diese entfernt. Nach dem Vernähen der Narbe, wird ein spezieller Verband aufgelegt. Die nächsten acht Wochen wird ein spezieller Stütz-BH getragen. 

Brustvergrößerung

Mögliche Komplikationen

Mögliche Komplikationen
1.    Zu harte Struktur – die vergrößerte Brust kann bei Berührung von der natürlichen Brust abweichen, was in der Regel sehr schlanke Patientinnen betrifft. Nach der Operation bildet sich um das Implantat eine Kapsel, diese kann sich in den seltenen Fällen verhärten.
2.    Entzündung – in den wenigsten Fällen kann es zu einer Entzündung des Implantates kommen. In dieser Situation müssen die alten Implantate entfernt und nach ca. sechs Monaten, neue Prothesen eingesetzt werden. 
3.    Verrutschen oder drehen des Implantates – manchmal können anatomische Implantate ihre Platzierung verändern. In der Regel kommt es zu dieser Situation bei Nichtbeachtung der ärztlichen Empfehlungen der Nachsorge durch die Patientin.
4.    Rippling (Falten im Implantat) – zeigt sich durch unebene Struktur und kommt öfter bei sehr schlanken Patientinnen mit gering vorhandener Brustdrüse und wenig Fettgewebe vor.
5.    Taubheit, verringerte Gefühlsempfindung, Überempfindlichkeit – in den meisten Fällen haben diese Empfindungen vorübergehenden Charakter.
6.    Rötung, Narben.

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Wissenswertes

Dauer der Operation: 60 Min. 
Kontraindikationen: Schwangerschaft, Stillen (Operation ist nach 6 Monaten nach dem Abstillen möglich)
Benötigte Untersuchungsergebnisse: Blutbild, Blutgerinnung, Gesamtcholesterinspiegel, Elektrolyte, Elektrokardiogramm (EKG), Ultraschallbefund oder Mammographie der Brust (für Patientinnen für eine Brust-OP) CRP-Untersuchung, PCR Rachenabstrich.
Aufenthalt in der Klinik: 2 Tage
Verbandswechsel: ---
Entfernen der Fäden: 12-14 Tage
Rekonvaleszenz: 3-4 Wochen
Art der Betäubung: Vollnarkose

 
 

Bruststraffung

Über den Eingriff

Die Bruststraffung ist ein Eingriff, der eine positive Änderung der Form der erschlafften Brust wiederherstellen und ihr ein jugendliches Aussehen und Festigkeit verleihen soll. Straffe und formschöne Brüste sind für viele Frauen Ausdruck von Weiblichkeit und Jugend. Allerdings ist es ganz natürlich, dass die Brüste mit zunehmendem Alter an Form, Fülle, Elastizität und Spannkraft verlieren. Zudem können Schwangerschaft und Stillzeit sowie eine starke Gewichtsabnahme das Gewebe schwächen und zu einer Erschlaffung des Busens führen, was auch als Hängebrust bezeichnet wird. Diese Operation kann auch bei enormer Asymmetrie durchgeführt werden. Eine Kombination der Bruststraffung und Vergrößerung mit Implantaten ist möglich. 

Der Eingriff beruht auf der Entfernung überschüssigen Drüsen- und Fettgewebes im unteren Brustbereich mit der Verlagerung der Brustwarze nach oben und evtl. einer Verkleinerung des Brustwarzenvorhofes kombiniert. Die Schnitte verlaufen wie folgt: um den Brustwarzenvorhof herum und ein senkrechter Schnitt nach unten bis zur Brustfalte. Der Verlauf der Naht wird schonend gewählt, damit die Anzahl und Größe der späteren Narbe möglichst versteckt wird. 
Es wird eine Drainage gelegt, die aus jeder Brust das Wundwasser abträgt. Die Drainage wird vor dem Entlassen aus der Klinik entfernt. 

 

Bruststraffung

 Mögliche Komplikationen

•    Hämatome – das Risiko der Blutansammlung in der Wunde besteht in der Regel am ersten Tag nach dem Eingriff. Bei großen Hämatomen kann ein erneutes chirurgisches Verfahren notwendig sein.
•    Entzündung/Infektion – diese Art. Von Komplikationen werden in den meisten Fällen mit Antibiotika auskuriert.
•    Dauerhafte Narben – die zusammengewachsenen Stellen der Naht können dauerhaft sichtbare Narben erzeugen. Die Narben verblassen mit der Zeit und werden weich, jedoch bleiben auf der Haut Spuren der chirurgischen Intervention. In manchen Fällen ist die Bildung von hypertrophen Narben möglich. 
•    Taubheit, verringerte Gefühlsempfindung, Überempfindlichkeit – in den meisten Fällen haben diese Empfindungen vorübergehenden Charakter 
•    Formveränderung, Asymmetrie – Unrichtigkeiten, die mit der Form zusammenhängen sind eher selten. Diese Komplikationen treten auf, wenn die ärztlichen nachoperativen Vorgaben bezüglich des Sports nicht eingehalten werden. 
•    andere Komplikationen - Thrombosen und Embolien, die als allgemeines Risiko jeder Operation genannt werden. Sehr selten können Gerinnsel in den unteren Extremitäten vorkommen, die einer Behandlung und Heilung bedürfen. 

podnoszenie piersi

Wissenswertes

Dauer der Operation: 90-120 Min. 
Kontraindikationen: Schwangerschaft, Stillen (Operation ist nach 6 Monaten nach dem Abstillen möglich), Gerinnungsstörung, nichtbehandelter Bluthochdruck, nichtbehandelte Diabetes, Hautinfektionen
Benötigte Untersuchungsergebnisse: Blutbild, Blutgerinnung, Gesamtcholesterinspiegel, Elektrolyte, Elektrokardiogramm (EKG), Ultraschallbefund oder Mammographie der Brust (für Patientinnen für eine Brust-OP) CRP-Untersuchung, PCR Rachenabstrich.
Aufenthalt in der Klinik: 2 Tage
Verbandswechsel: ---
Entfernen der Fäden: 12-14 Tage
Rekonvaleszenz: 3-4 Wochen
Art der Betäubung: Vollnarkose

 
 

Brustverkleinerung

Über den Eingriff

Die Brustverkleinerung wird vorsätzlich aus gesundheitlichen Aspekten durchgeführt. Der große Busen belastet durch zusätzliche Kilos die Wirbelsäule und hemmt bei vielen sportlichen Aktivitäten. Viele Frauen operieren ihren großen Busen wegen der vulgären Bemerkungen oder Gesten anderer. Während des Eingriffes wird das überschüssige Drüsen- und Fettgewebes im unteren Brustbereich entfernt und der Brustwarzenvorhof mit der Burstwarze nach oben verlagert und evtl. verkleinert. Die Schnitte verlaufen wie folgt: Um den Warzenvorhof herum und ein senkrechter Schnitt nach unten. Die Brust wird modelliert und erhält ihr jugendliches Aussehen zurück. Die Größe der Reduktion wird vorab mit der Patientin besprochen und an die Silhouette angepasst.
Es gibt mehrere Methoden der Brustverkleinerung, die Wahl der Operationsweise ist von der Menge des Gewebes und Hautqualität abhängig. Die durch den Chirurgen gelegten Schnitte können eine oder zwei Zonen umfassen: um den Brustwarzenvorhof herum und ein senkrechter Schnitt nach unten, in der Brustfalte. Der Verlauf der Naht wird schonend gewählt, damit die Anzahl und Größe der späteren Narbe möglichst versteckt wird. Während der Operation, legt der Chirurg eine Drainage (Silikonröhrchen) damit das Wundwasser eine Entweichungsmöglichkeit aus dem Operationsbereich besitzt. Vor dem Entlassen aus der Klinik werden diese entfernt. Nach dem Vernähen der Narbe, wird ein spezieller Verband aufgelegt.

Brustverkleinerung

Mögliche Komplikationen

 Mögliche Komplikationen
•    Hämatome – das Risiko der Blutansammlung in der Wunde besteht in der Regel am ersten Tag nach dem Eingriff. Bei großen Hämatomen kann ein erneutes chirurgisches Verfahren notwendig sein.
•    Entzündung/Infektion – diese Art. Von Komplikationen werden in den meisten Fällen mit Antibiotika auskuriert.
•    Verlust der Brustwarze/ Hautfragments – diese Art. von Komplikationen sind sehr selten, hier kann eine Hauttransplantation und ein erneuter chirurgischer Eingriff notwendig sein
•    Dauerhafte Narben – die zusammengewachsenen Stellen der Naht können dauerhaft sichtbare Narben erzeugen. Die Narben verblassen mit der Zeit und werden weich, jedoch bleiben auf der Haut Spuren der chirurgischen Intervention. In manchen Fällen ist die Bildung von hypertrophen Narben möglich. 
•    Taubheit, verringerte Gefühlsempfindung, Überempfindlichkeit – in den meisten Fällen haben diese Empfindungen vorübergehenden Charakter 
•    Formveränderung, Asymmetrie – Unrichtigkeiten, die mit der Form zusammenhängen sind eher selten. Diese Komplikationen treten auf, wenn die ärztlichen nachoperativen Anweisungen bezüglich sportlicher Aktivitäten nicht eingehalten werden. 
•    Thrombosen und Embolien, die als allgemeines Risiko jeder Operation genannt werden. Sehr selten können Gerinnsel in den unteren Extremitäten vorkommen, die einer Behandlung und Heilung bedürfen. 

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Wissenswertes

Dauer der Operation: 120-180 Min. 
Kontraindikationen: Schwangerschaft, Stillen (Operation ist nach 6 Monaten nach dem Abstillen möglich), Gerinnungsstörung, nichtbehandelter Bluthochdruck, nichtbehandelte Diabetes, Hautinfektionen
Benötigte Untersuchungsergebnisse:
Blutbild, Blutgerinnung, Gesamtcholesterinspiegel, Elektrolyte, Elektrokardiogramm (EKG), Ultraschallbefund oder Mammographie der Brust (für Patientinnen für eine Brust-OP) CRP-Untersuchung, PCR Rachenabstrich.
Aufenthalt in der Klinik: 2 Tage
Verbandswechsel: ---
Entfernen der Fäden: 12-14 Tage
Rekonvaleszenz: 3-4 Wochen
Art der Betäubung: Vollnarkose

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